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Suchbegriff: Presseinformation

Die Deutsche Bank hat zugegeben, in ihrer Geschäftsbeziehung mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, der angeblich bis zu 40 Konten bei der Bank unterhielt, schwerwiegende Fehler begangen zu haben. Die Bank räumte ein, dass es ein Fehler war, Epstein 2013 als Kunden zu akzeptieren, und erklärte, dass sie aus diesem Vorfall gelernt und verbesserte Kontrollen und Schulungen eingeführt habe. Der Skandal hat zu Forderungen nach vollständiger Offenlegung der Finanzunterlagen vor der Jahreshauptversammlung der Bank geführt, wobei die Aufsichtsbehörden sich mit den Folgen der Geschäftsbeziehung zu Epstein befassen, der einen Missbrauchsring betrieb, bevor er 2019 in Haft starb.
Die japanischen Finanzmärkte reagierten positiv auf den historischen Wahlsieg von Sanae Takaichi, wobei der Nikkei-Index ein Rekordhoch erreichte. Takaichis wirtschaftsfreundliche Agenda mit Schwerpunkt auf Hightech-Industrien und dem Verteidigungssektor wird positiv bewertet, obwohl weiterhin Bedenken hinsichtlich der hohen Staatsverschuldung Japans und möglicher Reaktionen des Anleihemarktes bestehen. Die Stabilität des Yen und Inflationsrisiken sind wichtige Faktoren, die von Investoren und Ökonomen beobachtet werden.
Die Europäische Union hat ein Verbot eingeführt, das großen Modeunternehmen die Vernichtung unverkaufter Kleidung und Schuhe untersagt. Das Verbot tritt am 19. Juli in Kraft, mittelständische Unternehmen müssen sich bis 2030 daran halten. Die Verordnung zielt darauf ab, Textilabfälle zu reduzieren, CO2-Emissionen (geschätzt auf 5,6 Millionen Tonnen jährlich aus vernichteten Textilien) zu senken und nachhaltige Alternativen wie Wiederverkauf, Spenden und Aufarbeitung zu fördern. Unternehmen müssen außerdem Informationen über entsorgte unverkaufte Waren offenlegen, um eine effizientere Lagerverwaltung und Umweltverantwortung zu fördern.
Die deutsche Wirtschaftsministerin Katherina Reiche schlägt Reformen vor, um die Entschädigungen für Betreiber erneuerbarer Energien zu streichen, wenn Anlagen aufgrund von Netzüberlastung gedrosselt werden. Ziel ist es, Kosten zu senken und den Bau von Anlagen besser mit dem Netzausbau zu synchronisieren. Die Pläne stoßen auf heftige Kritik von Vertretern der Industrie und Politikern der Grünen, die sie als „Angriff auf die Energiewende” bezeichnen, der den Ausbau erneuerbarer Energien behindern und den Klimaschutzbemühungen schaden könnte.
Das Handelsblatt stellt einen Vermögensrechner vor, der auf Daten der Deutschen Bundesbank basiert und es Deutschen ermöglicht, ihre finanzielle Situation anhand persönlicher Definitionen von Reichtum zu messen. Der Artikel diskutiert positive Vermögenswachstumstrends in allen Bevölkerungsgruppen von 2010 bis 2023, die durch Ersparnisse, Aktieninvestitionen und Immobilienwertsteigerungen angetrieben werden. Experten von Wirtschaftsforschungsinstituten geben Einblicke in die Vermögensverteilung, wobei die obersten 10 % fast 800.000 € an Vermögen benötigen, und betonen gleichzeitig die Bedeutung diversifizierter Anlagestrategien für ein kontinuierliches Vermögenswachstum.
Vermögende Deutsche investieren zunehmend in Immobilien in Dubai, getrieben von Sorgen um die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands und attraktiven Investitionsmöglichkeiten in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Eine Immobilienagentur berichtet von wachsendem Interesse deutscher, österreichischer und schweizerischer Käufer, die eine internationale Diversifizierung anstreben, wobei Dubai bis 2025 ein Preiswachstum von 12 % und 176.000 neue Einwohner verzeichnen wird.
Wohlhabende Deutsche fühlen sich aufgrund niedriger Steuern, eines unternehmensfreundlichen Umfelds und luxuriöser Lifestyle-Angebote zunehmend zu Immobilieninvestitionen in Dubai hingezogen. Die Vereinigten Arabischen Emirate, insbesondere Dubai, sind zu einem Hotspot für internationale Vermögende geworden, die eine Diversifizierung ihres Vermögens und eine bessere Lebensqualität anstreben. Die Immobilienpreise sind im vergangenen Jahr um 12 % gestiegen, und es wird ein deutliches Bevölkerungswachstum erwartet.
Der Artikel enthält Leitlinien für effektive langfristige Anlagestrategien für Kindersparpläne und empfiehlt, traditionelle Sparkonten zugunsten diversifizierter Wertpapierportfolios zu meiden. Er betont die Vorteile einer frühzeitigen Anlage, der Diversifizierung durch ETFs und der Geduld über einen Zeitraum von 18 Jahren. Der Artikel wirbt für True Wealth, einen Schweizer digitalen Vermögensverwalter, der die Portfolioverwaltung mit niedrigen Gebühren automatisiert, und hebt die Vorteile hervor, die eine Anlage im Namen des Kindes hinsichtlich Transparenz und Kosteneinsparungen mit sich bringt.
Die Schweizer Behörden untersuchen Vergiftungen bei Babynahrung, die mit einer Kontamination durch Cereulid-Toxin in Verbindung stehen. Produkte von Nestlé und Migros werden zurückgerufen. Die Kontamination stammt von einem chinesischen Lieferanten, und die Stiftung für Konsumentenschutz kritisiert die verspätete Reaktion. Die EU führt erstmals Grenzwerte für Cereulid in Babymilch ein.
Deutschland hat das Förderprogramm KfW-55 mit einer Mittelausstattung von 800 Millionen Euro für energieeffizienten Wohnungsbau reaktiviert, das sich an Projekte richtet, die nach der Einstellung des Programms im Jahr 2022 auf Eis gelegt wurden. Das Programm bietet subventionierte Darlehen von bis zu 100.000 Euro pro Einheit mit Zinssätzen unter dem Marktniveau, wobei Heizsysteme mit erneuerbaren Energien und bestehende Baugenehmigungen erforderlich sind. Diese Initiative zielt darauf ab, die Krise im Wohnungsbau mit 760.000 genehmigten, aber noch nicht gebauten Wohnungen im ganzen Land zu bewältigen, wobei die Mittel jedoch nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst” vergeben werden und schnell erschöpft sein könnten.

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